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Objekt 1.02 Wohnhaus |
Bauherr/en: Familie Jung |
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Auszeichnung Wohl proportioniert und im bemerkenswerten Umgang mit der klassischen Moderne artikuliert sich das Gebäude zum öffentlichen Raum. Ausdrucksstark bei gleichzeitig zurückhaltender Grundhaltung in der Materialität präsentiert sich der Innenraum. Der puristische Designstil, geprägt von Helligkeit und Großzügigkeit, unterstreicht den gradlinigen Baustil. |
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Architekt/en: mattes . sekiguchi |
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Objekt 1.11 Wohnhaus |
Bauherr/en: Hildegard + Bernd Becker |
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Auszeichnung Ohne aufdringlich zu wirken, fügt sich die klare architektonische Struktur gut in den vorhandenen Gebäudebestand ein. Das Haus besticht durch eine einfache Grundrissgestaltung, die vorausschauend auch im Alter nutzbar ist. Die schlichte Farbgebung hebt den kubischen Baukörper noch hervor. Im Außenbereich verbindet eine klare formelle Gestaltung Innen und Außen. Die terrassenförmige Anordnung unterschiedlicher Sitzbereiche erzeugt eine Großzügigkeit des Außenraums, die dem Grundstück nicht anzusehen ist. |
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Architekt/en: müller.konrad |
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Objekt 1.14 Einfamilienwohnhaus |
Bauherr/en: Nicole und Markus Walenta |
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Auszeichnung In einem durch das Umfeld geprägten Baugebiet ist ein bemerkenswert eigenständiges Gebäude mit selbstbewusster Materialität entstanden. Der konsequente Einsatz unterschiedlicher Baustoffe unterstützt die klare Gliederung in zwei Gebäudeteilen. Der Bereich zwischen Haupthaus und Kubus dient der Erschließung von Ober- und Untergeschoss und besticht durch seine Transparenz. Die Innenräume sind schlüssig proportioniert und sauber in den verwendeten Materialien definiert. |
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Architekt/en: Caruso + Rekett |
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Objekt 2.03 Dorfgemeinschaftshaus |
Bauherr/en: Gemeinde Seckach |
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Auszeichnung Ein Gebäude wie ein Paukenschlag, das sich konsequent und mutig für moderne Architektur stark macht. Ein Gebäude, das Dank der verwendeten Baustoffe nobel erscheint und sich zugleich robust und zweckmäßig präsentiert. Es konfrontiert die Benutzer mit ungewohnten Stilmitteln und unkonventionellem Umgang mit Materialien. Zugleich erfüllt das Gebäude die Bedingungen, die traditionell an ein Dorfgemeinschaftshaus gestellt werden. |
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Architekt/en: Ecker Architekten |
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Objekt 2.04 Schulkindergarten "Pusteblume" |
Bauherr/en: Neckar-Odenwald-Kreis |
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Auszeichnung Ein überraschend einfacher Gruppierungsansatz von vier Raumelementen bildet einen schlüssigen, wohltuend klaren Gebäudetypus mit hohen Innenraumqualitäten. Eine konsequente Reduktion in den verwendeten Materialien bei gleichzeitiger, durchgestalteter Detaillierung und der gewählten Lichtführung unterstreichen den positiven Raumeindruck. |
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Architekt/en: Ecker Architekten |
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Objekt 2.05 Gewerbliches und Hauswirtschaftliches |
Bauherr/en: Neckar-Odenwald-Kreis |
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Auszeichnung Die städtebauliche Einordnung in den vorhandenen Schulkomplex ist hervorragend gelöst. Die Erweiterung steht selbstbewusst ohne aufdringlich zu wirken im Gelände. Spannung erzeugt das Verhältnis zwischen geschlossenen und transparenten Fassaden, die zudem klarer Ausdruck der inneren Nutzung sind. Die hohe Qualität der Detailausführung und die innere Ruhe spiegeln sich im gesamten Bauwerk wider. Das Gebäude besticht durch seine einheitliche, wohltuende Materialwahl, die trotz der bereits vierjährigen Nutzung wie eben fertiggestellt wirkt. Hier stimmt einfach alles. |
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Architekt/en: Klinkott Architekten |
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Objekt 5.01 Rathaus Adelsheim |
Bauherr/en: Stadt Adelsheim |
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Auszeichnung Die Verbindung von Alt und Neu ist hier beispielhaft gelöst. Der Neubau drängt sich nicht auf, sondern lässt dem historischen Gebäude den Vortritt. Das Zurücksetzen des neuen Gebäudes sorgt für einen unerwartet ruhigen Eingangsbereich - wenige Meter von der stark befahrenen Ortsdurchgangsstraße entfernt. Sehr angenehm fällt die Transparenz des Ratssaals auf, der dadurch für alle Bürger einsehbar ist. |
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Planung: Meister + Wittich und Partner Stehle + Ruppert |
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Objekt 5.04 Kreiskrankenhaus Mosbach |
Bauherr/en: Neckar-Odenwald-Kreis |
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Auszeichnung "Aus Alt mach Neu" - dies ist hervorragend geglückt. Die Sanierung der Fassade vermittelt den Eindruck eines neu gebauten Gebäudeteils. Gleichzeitig ist es gelungen, einen modernen inneren Bereich zu schaffen. Die Krankenzimmer und Bewegungsräume in den Fluren heben sich wohltuend vom üblichen Krankenhausklischee ab. Der ehemalige Innenhof zwischen zwei Gebäudeteilen wurde in einen großzügigen lichtdurchfluteten Patientenaufnahmebereich umgewandelt. Auch hier ist es gelungen, die vorhandene Altbausubstanz so umzugestalten, dass der Eindruck eines Neubaus entsteht. |
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Planung: Feigenbutz Architekten |
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Objekt 5.07 Rückbau eines Produktionsgebäudes undNeubau eines Kompetenzzentrums der Firma AZO Rosenberger Straße 28 74706 Osterburken |
Bauherr/en: Firma AZOGeschäftsführer Rainer und Robert Zimmermann Rosenberger Straße 28 74706 Osterburken |
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Auszeichnung Die eher funktional ausgerichtete, bestehende Produktionshalle wurde konsequent in der Außenhülle neu gestaltet und erweitert sowie den neuen Anforderungen innenräumlich angepasst. Deutlich ablesbar zeigt sich die Nutzung als Ausstellungs- und Schulungsbereich im transparenten Kopfbau. Es wurde eine beispielhafte Lösung für den Umgang und die Erneuerung bestehender Gewerbebauarchitektur erreicht. |
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Architekt/en: Link Architekten |
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Objekt 7.02 Zentraler OmnibusbahnhofMosbach Neckarelzer Straße 74821 Mosbach |
Bauherr/en: Große Kreisstadt Mosbachvertreten durch Oberbürgermeister Michael Jann Hauptstraße 29 74821 Mosbach |
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Auszeichnung Mit einfachen Mitteln und reduziertem Materialeinsatz wird ganz pragmatisch die Aufgabe eines Witterungsschutzes umgesetzt. Mit dem Licht- und Farbkonzept wird erreicht, dass der zentrale Omnibusbahnhof leicht auffindbar ist und eine hohe Merkfähigkeit erzeugt. |
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Architekt/en: Architektengemeinschaft ZOB Mosbach |
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Objekt 7.03 Ensemble |
Bauherr/en: Stadt Osterburkenvertreten durch Bürgermeister Jürgen Galm Marktplatz 3 74706 Osterburken Volksbank Kirnau eG Vorstand Bernhard Eckert und Rudi Müller Römerplatz 1 74706 Osterburken |
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Auszeichnung Das Ensemble von Römermuseum und Volksbank - etwas versteckt in der Osterburkener Ortsmitte gelegen - besticht durch seine mutige Konsequenz. Die Holzfassaden und die gewählten Proportionen sorgen dafür, dass sich die hochmoderne Architektur optimal in die umgebende Wohnbebauung einfügt. Der neu entstandene Platz hat das Zeug zum zukünftigen Treffpunkt für die Gemeinde. |
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Architekt/en: Auer+Weber+Architekten Museumskonzept und Ausstellungsgestaltung: |
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Objekt 7.05 Themenkreisel |
Bauherr/en: Neckar-Odenwald-Kreis vertreten durch Bürgermeister Klaus Schölch Alte Marktstraße 4 69429 Waldbrunn |
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Auszeichnung Der Verkehrskreisel hebt sich von anderen seiner Art in bemerkenswerter und wohltuender Weise ab. Er greift geographische, geologische und historische Gegebenheiten der unmittelbaren Landschaft - Region Katzenbuckel - auf und stellt sie in origineller Weise dar. Die eine Seite zeigt den Steinbruch mit Lore und Schiene, die andere Seite steht für den bewachsenen Berg. Die Katze mit ihrem Buckel symbolisiert die höchste Erhebung des Odenwaldes und nimmt gekonnt die Silhouette des Berges auf. |
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Architekt/en: Landratsamt Neckar-Odenwald-KreisFachdienst 1.30, Straßen Präsident-Wittemannstraße 9 74722 Buchen |
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